Bündnis für Familie

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Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

Strafen – Lob

Wie wohltuend ein Lob wirkt, spüren Erwachsene ebenso gut wie Kinder. Langfristig wirkt es sich auf die gesamte Haltung aus und spendet ein Mehr an Zufriedenheit und an positiver Interaktion. Anerkennung, Beachtung und Lob richtig platziert, haben zudem eine stark motivierende Wirkung.

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=194526.html

 

Rituale für den Alltag – z.B. „Ins-Bett bringen!“

Um Kinder schneller ins Bett zu bringen, kann ein abendliches Ritual hilfreich sein. Allgemein sind Rituale, d.h. immer wiederkehrende Regeln und Handlungen, eine wesentliche Voraussetzung für die emotionale Entwicklung von Kindern. Denn regelmäßig Wiederkehrendes gibt uns Sicherheit, Kraft und Orientierung.

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=125794.html

 

Interessenskonflikt Mutter/Vater

Gestritten wird überall: In der Ehe mit dem Partner, in der Familie mit den Kindern, im Bekanntenkreis mit Freunden und im Beruf mit Kollegen. Überall dort, wo es unterschiedliche Meinungen und Haltungen gibt, wird diskutiert und zuweilen auch heftig gestritten. Insbesondere für Kinder ist die Art und Weise der Auseinandersetzung zwischen den eigenen Eltern prägend und dient als gutes oder schlechtes Vorbild für die spätere, eigene Konfliktbewältigung.

http://www.elternimnetz.de/kinder/erziehungsfragen/alltag/streiten.php

siehe auch Familienteam – das Miteinander stärken (8. Schritt: Gemeinsam sind wir stark)

 

Ruhe und Geduld bewahren

Es ist ganz normal, dass man in manchen Situationen die Geduld verliert. Viele Dinge spielen dabei eine Rolle, zum Teil ist es Überforderung, zum Teil ist es Überlastung. Allerdings kann man versuchen, solche Fälle einzuschränken. Unter folgendem Link finden Sie Tipps, wie sie mit Ruhe und Geduld Alltagssituationen meistern können.

http://www.t-online.de/eltern/erziehung/id_69244952/erziehung-wie-eltern-geduld-trainieren-koennen.html

 

Erziehungspartnerschaft mit Institutionen

Erziehungsbeistände und Betreuungshelfer betreuen und begleiten Heranwachsende, die besondere Unterstützung benötigen. Die familienunterstützende Hilfeleistung ist Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe und kann beim örtlichen Jugendamt beantragt werden.

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=110536.html

 

Erziehung ab dem 4. Lebensjahr (Trotzphase)

Irgendwann zwischen dem dritten und dem vierten Lebensjahr ist es bei den meisten Kindern so weit: Das sogenannte Trotzalter ist da. Das Kind macht jetzt entscheidende Entwicklungsschritte, in denen es die Unterstützung der Eltern dringend braucht. Die Kinder befinden sich in einem Zwiespalt zwischen Trennungsangst und Abenteuergeist. Sie möchten die Welt entdecken, brauchen gleichzeitig die Geborgenheit der Eltern. Hin- und hergerissen von beiden Bedürfnissen sind sie verunsichert. Die inneren Spannungen führen oft zu heftigen Gefühlsausbrüchen.

http://www.elternimnetz.de/kinder/kindergartenalter/trotzalter.php

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=120432.html

 

Konfliktlösestrategien für Schulkinder und Pubertät

Lassen Sie sich nicht durch einen Trotzanfall zum Durchsetzen des kindlichen Willens zwingen, sondern

  • bleiben Sie gelassen und ruhig – auch wenn es schwerfällt

  • lassen Sie Ihr Kind sich an Ort und Stelle austoben oder nehmen Sie es ohne viele Worte mit an einen ungestörten Ort.

  • bleiben Sie ruhig, freundlich und fest bei Ihrer begründeten Entscheidung.

  • überraschen Sie Ihr Kind: Manchmal funktioniert Ablenkung

  • schimpfen und bestrafen Sie nicht und lachen Sie es nicht aus. Ihr Kind leidet selbst am meisten unter einem solchen Ausbruch, den es noch gar nicht steuern kann.

  • machen Sie möglichst wenig Aufheben um einen Trotzanfall.

  • sprechen Sie in Ruhe darüber, aber erst, wenn Ihr Kind sich wieder gänzlich beruhigt hat.

http://www.elternimnetz.de/kinder/kindergartenalter/trotzalter.php

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=120432.html

 

Pubertät

Die Pubertät ist eine der schwierigsten Entwicklungsphasen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Dieser Zeitpunkt im Alter zwischen elf und 17 Jahren ist ein Prozess der emotionalen, körperlichen (Vom Mädchen zur Frau, Vom Jungen zum Mann) und sozialen Verselbstständigung (Loslösung von der Familie, Identitätsfindung) der Kinder, der alle Beteiligten vor sehr hohe Ansprüche stellt.

http://www.elternimnetz.de/kinder/pubertaet/index.php

 

 

Kind „Kind sein lassen“

Nicht immer sind sich Eltern und Kinder einig darüber, wo die Prioritäten für die Freizeitgestaltung liegen sollen. Zwischen einer guten Talentförderung, den unterschiedlichen Interessen und einer sinnvollen Zeitgestaltung lässt sich nicht leicht abwägen, wie viel in den wöchentlichen Stundenplan hinein soll.

Dazu kommt, dass Erwachsene wie Kinder unterschiedlich sind: Wo der eine kaum genug erleben kann, fühlt sich der andere gehetzt und gestresst. Gerade kleinen Kindern fällt es schwer, die eigenen Bedürfnisse zu artikulieren und entsprechend umzusetzen.

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=188300.html

 

Medienkonsum und seine Auswirkungen

Die Entwicklung der bunten Welt der Medien scheint in immer schnellerem Tempo vorwärts zu gehen. Eine vorrangige Stellung haben in der heutigen Zeit dabei Informationen und Wissen. Mit Blick in die Zukunft ist es somit unerlässlich für Eltern und Kinder zu lernen, sich im Dschungel der Angebote und Möglichkeiten zurechtzufinden.

http://www.elternimnetz.de/kinder/erziehungsfragen/medien/index.php

Was ist gut für mein Kind? Fernsehsendungen und Co. vor dem pädagogischen Hintergrund bewertet: http://www.flimmo.de/

 

Wie kann ich mein Kind von Geburt an positiv auf das Leben vorbereiten?

Was braucht Ihr Kind, um sich in einer laufend verändernden Welt zu Recht zu finden? Es geht darum, Kinder viele Dinge ausprobieren zu lassen, um psychologische Kraft zu sammeln. Selbsttätigkeit, Selbsteinbettung, Grenzmanagement werden als wirkungsvolle Erziehungskonzepte vorgestellt.

https://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/wie-kann-ich-mein-kind-auf-die-welt-von-morgen-vorbereiten

 

Schaffen von Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen – gutes Vorbild sein

 

Kinder lernen am Modell. Das heißt, sie schauen sich Strategien, Einstellungen, Reaktions- und Umgangsweisen ab, die ihnen von wichtigen Bezugspersonen immer wieder „vorgeführt“ werden. Kinder haben (mindestens ab dem vierten Lebensjahr) am Vorbild ihrer Eltern Ideen, auf welche Art man Bedürfnisse äußern, Konflikte lösen oder Probleme bewältigen könnte.

https://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/kinder-brauchen-vorbilder

 

Wie kann ich beiden Kindern gerecht werden

Geschwister sind etwas ganz Besonderes: Die Beziehung zu ihnen prägt die meisten Menschen und hält oft ein Leben lang. Aber wie kann man allen Kindern immer gerecht werden? Jeder, der mehr Kinder hat, kennt es, wenn es Beschwerden wegen vermeintlicher Bevorzugung oder Vernachlässigung gibt. Hier finden Sie Tipps und Ratschläge, wie man damit umgehen kann

http://www.elternimnetz.de/familie/veraenderungen/geschwister.php#7

 

Viel Zeit mit der Familie verbringen – Familienleben gestalten- gute soziale Bindung der Kinder an die Eltern

Die Gestaltung der freien Zeit ist ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens. Gelingt sie, kann sie es bereichern und die Eltern-Kind-Beziehung vertiefen. Schöne Kindergeburtstage, harmonische Weihnachtsfeste, gemeinsame Familienausflüge, Vorlesestunden am Abend, gemütliche Bastelnachmittage, Reisen mit der ganzen Familie - wer denkt nicht auch später noch gerne daran zurück?

http://www.elternimnetz.de/familie/freizeit/freizeit.php

 

 

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